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Vegane Zucchini Quinoa Puffer (low carb & glutenfrei)

Vegane Zucchini Quinoa Puffer (low carb & glutenfrei)

Quinoa Fans aufgepasst: Es gibt das ursprünglich exotische Superfood nun auch aus österreichischem Anbau. Sean und ich lieben ja Quinoa in allen möglichen Formen, deshalb freut es uns ganz besonders, dass wir nun auch regionalen Quinoa kaufen und essen können. Mit steirischem Quinoa habe ich diese veganen Zucchini Quinoa Puffer zubereitet, die natürlich low carb und glutenfrei sind.

Vegane Zucchini Quinoa Puffer (low carb & glutenfrei)

Vegane Zucchini Quinoa Puffer

Für mich als Liebhaber von Milchprodukten, besonders Käse, ist es immer eine besondere Challenge, vegane low carb Rezepte zu entwickeln, bei denen ich eigentlich Milchprodukte verwenden würde. Diese veganen Zucchini Quinoa Puffer sind mir auf Anhieb so gut gelungen, dass ich euch das super einfache und schnelle Rezept keinesfalls vorenthalten möchte.

Veganer Ei-Ersatz aus Leinsamen

Statt einem Ei, verwende ich für die veganen Puffer ein „Leinsamen-Ei“. Ein Leinsamen-Ei kannst du ganz einfach selber herstellen: Vermische einfach geschrotete Leinsamen mit der selben Menge heißem Wasser. Lasse die Leinsamen dann ein paar Minuten ziehen. Die Konsistenz erinnert dann an ein aufgeschlagenes Ei und hilft gleichermaßen, die Masse zusammenzuhalten (also für die Bindung der veganen Puffer). Greife am besten zu geschroteten Leinsamen.

Leinsamen superfood
Leinsamen

Hefeflocken als veganer Käse Ersatz

Um nicht auf den käsigen Geschmack verzichten zu müssen, greife ich bei den veganen Zucchini Quinoa Puffern zu Hefeflocken. Diese stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe und schmecken zudem super lecker nach Käse. Sie sind aber dennoch vegan.

Hefeflocken

Superfood Quinoa aus der Steiermark

Mehr als 95 % der gesamten Weltproduktion von Quinoa werden in Südamerika angebaut. Kein Wunder – denn dort gilt es bereits seit über 6000 Jahren als nährstoff- und energiereiches Grundnahrungsmittel. Erst vor wenigen Jahrzehnten wurde Quinoa auch bei uns in Europa als glutenfreies Superfood bekannt. Hast du gewusst, dass dieses eiweißreiche Pseudogetreide jetzt aber auch in Österreich wächst und gedeiht? Im steirischen Thermen- und Vulkanland wird auf heimischen Bio-Anbau gesetzt und lange Transportwege und die damit verbundene hohe Klimabelastung fallen somit weg. Bio-Quinoa aus der Steiermark lässt sich also wirklich bis zum Korn zurückverfolgen! Wie wäre es, sich bei einem Urlaub im steirischen Thermen- und Vulkanland Quinoa direkt vom Bauern abzuholen? Klingt doch fein, oder?

Quinoa Superfood

Gesundheitsurlaub in der Steiermark

Die Balance wiederfinden und das Wohlbefinden stärken: Das steirische Thermen- und Vulkanland setzt einen großen Fokus auf die Gesundheit. Mit dem heilenden Thermalwasser der Thermen rund um Bad Blumau, Bad Waltersdorf und Bad Radkersburg lockt diese Gegend mit einem großen Gesundheitsangebot für all jene, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Das Heilwasser aus 3000 Metern Tiefe wirkt nachweislich stressreduzierend, löst Energieblockaden, lockert Muskeln und regt den Stoffwechsel an. Kurzum: es sorgt für mehr Wohlbefinden und neue Energie. 

Das Rogner Bad Blumau, die Parktherme Bad Radkersburg und die Heiltherme sowie die H20-Therme Bad Waltersdorf bieten zusätzlich individuelle Gesundheitsbehandlungen wie Massagen oder maßgeschneiderte Fitnessprogramme an, welche zur Optimierung der Gesundheit beitragen.

Bad Blumau

Das Rogner Bad Blumau – eine Therme, die einem bewohnbaren Gesamtkunstwerk gleicht – bietet mit 14 unterschiedlichen Innen- und Außenbecken sowie 2 Thermalquellen einen Ort zum Entspannen. Eine Besonderheit ist die heiße Vulkania®, die stärkste Heilquelle im Thermen- und Vulkanland Steiermark – ein Urmeer aus einer Tiefe von rund 3.000 Metern, hoch mineralisiert mit natürlichen Salzgehalt. Eine hauseigene Bio-Kosmetiklinie mit Vulkania® Heilwasser rundet dieses Angebot ab.

© Hundertwasser Architekturprojekt
© Hundertwasser Architekturprojekt

Bad Waltersdorf

Die Heiltherme Bad Waltersdorf setzt auf ihre neue Innovation: Die Traditionell Steirische Medizin (TSM). Hier wird auf die Heilkraft von Naturprodukten gesetzt und alte Heilverfahren und Rezepte aus der Steiermark in Form von Massagen und Gesundheitsbehandlungen angewandt. Wenn du mit deiner Familie unterwegs bist, bietet sich das H₂O-Hotel-Therme-Resort in Bad Waltersdorf, wo neben Spaß auch die Gesundheit nicht zu kurz kommt, an. Bei den Fit-Familien- & Gesundheitstagen lernen die Kleinen spielerisch, wie wichtig körperliche Fitness und Ernährung sind.

© Heiltherme Bad Waltersdorf, Eisenberger
© Heiltherme Bad Waltersdorf (Harald Eisenberger)

Bad Radkersburg

Von Spezialaufgüssen in der großzügigen Saunalandschaft, einer Tiefenentspannung im Licht-Klang-Tempel bis hin zu geführten Kneipp-Behandlungen: Die Parktherme Bad Radkersburg hat einiges für eine gesunde Auszeit vom Alltag zu bieten. Neben dem Entspannen im wohlig-warmen Thermalwasser, kann man den Körper und das Immunsystem auch in der großen Parklandschaft bei geführten Fitnesskursen stärken.

© Parktherme Bad Radkersburg (Harald Eisenberger)
© Parktherme Bad Radkersburg (Harald Eisenberger)

So, nun verrate ich dir aber endlich das Rezept für die super knusprigen, veganen Zucchini Quinoa Puffer. Lass sie dir schmecken.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Thermen- & Vulkanland Steiermark.

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Zutaten

Für die Laibchen:

Zum Anrichten:

  • Etwas Salat
  • Etwas Dressing
  • Etwas (veganer) Feta

Zubereitung

  1. Zu Beginn den Leinsamen Pudding als Ei-Ersatz herstellen: Dazu 2 EL Leinsamen mit 2 EL kochendem Wasser übergießen, kräftig umrühren und dann ziehen lassen.
  2. Den Quinoa abspülen und mit der doppelten Menge Kokosmilch oder veganer Sahne (oder Wasser) sowie reichlich Salz weich kochen.
  3. Währenddessen die Zucchini fein raspeln und kräftig ausdrücken, sodass reichlich Wasser entweicht.
  4. Alle Zutaten nun gemeinsam in eine Schüssel geben und mit den Händen gut durchkneten. Nach Bedarf die Flohsamenschalen Menge anpassen. Der Teig sollte bereits eine gute Bindung haben, bevor du die Laibchen formst.
  5. Mit den Händen nun Laibchen formen und auf einem Teller ablegen.
  6. So viel Kokosöl oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen, damit der Boden 0,5cm damit bedeckt ist. Die Laibchen nun im Öl auf beiden Seiten frittieren, bis diese goldbraun und knusprig sind.
  7. Serviere die Laibchen zum Beispiel auf etwas grünem Salat mit Dressing und (veganem) Käse.  

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