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Holunderblütensirup ohne Zucker

Holunderblütensirup ohne Zucker

Es ist mal wieder an der Zeit euch ein neues heimisches Superfood vorzustellen, welches gerade an jeder Ecke sprießt und gedeiht: Holunderblüten. Holunderblüten eignen sich für eine Vielzahl an Gerichte, ganz besonders beliebt ist aber der Holunderblütensirup. Üblicherweise wir dieser mit reichlich Gelierzucker zubereitet, wodurch aus einem gesunden Produkt ganz schnell ein ungesundes wird. Verwendest du aber statt Gelierzucker einen natürlichen Zuckerersatz, wie zum Beispiel Erythrit, Kokosblütenzucker oder Stevia, schmeckt der Holunderblüten Sirup ohne Zucker nicht nur lecker süß, sondern ist auch noch gesund. Perfekt für die ganze Familie…

Das Video zur Zubereitung kannst du dir auf meinem Instagram IGTV Kanal ansehen.

Holunderblütensirup ohne Zucker

Ernte & Verarbeitung von Holunderblüten

Die Erntezeit der essbaren Blüten ist von Mitte / Ende Mai bis Juni – je nach Wetter. Auch nach dem Ernten muss man sorgsam mit diesen zarten Blüten umgehen. Am besten du  breitest sie auf einem Backpapier aus und lässt sie im Schatten trocken. Bewahre sie im getrockneten Zustand in einem Einmachglas auf und verwende sie zb. als Tee. Noch frisch, kannst du sie zu dem folgenden Holunderblütensirup ohne Zucker verarbeiten.

Natürlich kannst du auch die Holunderbeeren zu einem zuckerfreien Sirup (nach dem gleichen Rezept) verarbeiten. Auch die Beeren stecken voller Superkräfte und sind daher enorm gesund.

Holunderblüten als natürliches Heilmittel

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Mama früher schon die Holunderblüten gesammelt und meist dann auch direkt getrocknet hat. Nicht so schön ist die Erinnerung daran, wie sie dann im getrockneten Zustand zum Einsatz gekommen sind – nämlich dann, wenn ich krank war. Zum einen kochte Mama die Holunderblüten in einem Topf mit reichlich Wasser auf und lies mich den Dampf gleich im Anschluss, mit einem Handtuch über dem Kopf, inhalieren. Zum Anderen verwendete sie ihn um einen Tee zuzubereiten.

Auch wenn ich mich als Kind immer etwas dagegen gesträubt habe – heute verwende ich die Blüten genau in dieser Form selbst und sehe ein: sie lindern tatsächlich die Beschwerden bei Atemwegsinfekten, trockenem Reizhusten und fieberhaften Erkältungen, ebenso wirken sie schweißtreibend und entwässernd. Zudem können Holunderblüten den Kreislauf stärken, bei Schlafproblemen helfen und Blähungen reduzieren.

Grund dafür sind zum einen viele nützliche sekundäre Pflanzenstoffe, aber auch die in der Blüte enthaltenen ätherischen Öle. Diese bleiben bei der Zubereitung des zuckerfreien Holunderblütensirups auch erhalten, weshalb aus einer eigentlich ungesunden Zuckerbombe eine wahre Heiltinktur wird. Mehr zu den Heilkräften der (Wild-) Kräuter und Gewürze erfährst du übrigens in meinem Kochbuch „Gesunde Wohlfühlküche – Kochen mit der Kraft von Kräutern & Gewürzen“.

Holunderblütensirup ohne Zucker herstellen

Der Klassiker unter den Holunderblüten Rezepten ist natürlich der Holunderblütensirup. Nicht mehr ganz so gesund, wenn man bedenkt, wie viel Zucker bei der Herstellung verwendet wird. In Zeiten der natürlichen Zuckerersatzstoffe gibt es aber zum Glück auch die Möglichkeit, einen Sirup jeder Art (zb. auch einen Rotklee Sirup) ohne Haushaltszucker, sondern mit einem natürlichen (also aus Pflanzen gewonnen) Zuckerersatz wie Erythrit, Stevia oder Birkenzucker herzustellen. Letzteres würde ich dir aufgrund der Unverzträglichkeit Vieler nicht empfehlen. Birkenzucker verursacht nämlich oft Blähungen und / oder Durchfall.

Erythrit und Stevia dahingehen sind sowohl für Erwachsene als auch Kinder sehr gut verträglich, haben keine negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und auch keinerlei Einfluss auf unseren Blutzuckerspiegel (daher sind sie auch Diabetiker geeignet).

Folgende 3 Süßungs-Optionen hast du zum Herstellen eines zuckerfreien Holundersirup:

Zu den Zucker-Optionen: Option 2 und 3 funktionieren super. Zu Option 1 wurde mir berichtet, dass es mit der Gelier-Erythrit-Stevia Mischung (Option 1) hin und wieder vorkommt, dass der Sirup nach dem Auskühlen zu stark geliert. Deshalb rate ich dir, eine der anderen 3 Optionen zu wählen. Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich normalen Erythrit bzw. das natusweet 1:1 oder nosugarsugar (beides eine Mischung aus Erythrit und Stevia) sowieso immer zu Hause habe. Die Gelier-Erythrit-Stevia Mischung (Option 1) muss man zudem extra kaufen und es ist auch die teuerste Variante. Es ist in meinen Augen einfacher, das Pektin einfach einmal zu besorgen und dann selbst am Ende hinzuzufügen.

ACHTUNG: Kokosblütenzucker hat Einfluss auf den Blutzucker, daher ist Option 3 für Diabetiker nicht geeignet.

Die Basis ist in jedem Fall Holunderblüten, Wasser, Zitronen und / oder Zitronensäure. Die genaue Anleitung findest du aber weiter unten im Rezept aufgelistet. Die Zubereitungsschritte kannst du zusätzlich als Video in meinen Instagram Highlights anschauen…

Holunderblütensirup ohne Zucker ansetzen

Zuckerfalle Sirup

Viele denken, dass ein selbstgemachter (oder gekaufter) Holunderblütensirup oder andere Arten von Sirupen kaum Zucker beinhalten. Immerhin verdünnt man den Sirup ja mit reichlich Wasser. Leider ist das eine Fehlmeinung, denn ein Sirup enthält sogar trotz Verdünnung mit Wasser pro Glas mindestens genau so viel Zucker, wie ein Glas Cola oder Limonade. Schaue dir bei einem gekauften Sirup einfach mal die Inhaltsstoffe und Nährwerte an, dann erkennst du recht schnell, dass es sich dabei um eine Zuckerbombe handelt.

Gerade Kinder bekommen oft solche verdünnten Sirup Getränke. Bitte bereite dir einfach einen zuckerfreien Sirup zu, egal ob mit Holunderblüten, Beeren, Minze oder anderen gängigen Zutaten. Diese sind hervorragend für Jung und Alt geeignet und schmecken nicht nur lecker sondern sind auch noch gut für unsere Gesundheit.

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Zutaten

  • 20-30 Stk Holunderblüten (frisch geerntet)
  • 2 BIO Zitronen
  • 1 Liter Wasser
  • 2 TL Zitronensäure

Zum gesunden Süßen statt Zucker:

Zubereitung

  1. Schüttle die Holunderblüten vorsichtig aus, damit die Tierchen heraus fallen. Wenn nötig kalt abspülen, besser wäre es aber, die Blüten nicht zu waschen.
  2. Wasche die Zitronen mit heißem Wasser ab, schneide eine davon in Scheiben und presse den Saft aus der anderen heraus. Gib den Saft gemeinsam mit Zitronensäure, 1 Liter Wasser und jener Zucker Option deiner Wahl in einen Topf und koche das Wasser auf.
  3. Zu den Zucker-Optionen: Option 2 und 3 funktionieren super. Zu Option 1 wurde mir berichtet, dass es mit der Gelier-Erythrit-Stevia Mischung (Option 1) hin und wieder vorkommt, dass der Sirup nach dem Auskühlen zu stark geliert.
  4. Deshalb rate ich dir, eine der anderen 2 Optionen zu wählen. Ich persönlich bevorzuge Option 2, da ich normalen Erythrit bzw. das natusweet 1:1 / nosugarsugar sowieso immer zu Hause habe. Die Gelier-Erythrit-Stevia Mischung (Option 1) muss man zudem extra kaufen und es ist auch die teuerste Variante. Es ist in meinen Augen einfacher, das Pektin einfach einmal zu besorgen und dann selbst am Ende hinzuzufügen.
  5. ACHTUNG: Kokosblütenzucker hat Einfluss auf den Blutzucker, daher ist Option 3 für Diabetiker nicht geeignet
  6. Gib nun die Holunderblüten und die Zitronenscheiben in ein großes Glas-Gefäß das einen Deckel hat.
  7. Fülle das leicht abgekühlte "Zucker"-Wasser darüber, schließe den Deckel und stelle es für 2-3 Tage an eine dunkle und kühle Stelle - am Besten in den Keller oder Kühlschrank. Rühre täglich 1-2 mal um.
  8. Siebe den Sirup nach den 2-3 Tagen ab und koche ihn erneut auf. Wenn der Sirup stark kocht, das Pektin hinzufügen (außer du verwendest den Gelier-Erythrit-Stevia). Rühre kräftig mit einem Schneebesen um, während der Sirup weiter kocht und sich das Pektin auflöst. Sollten Klümpchen zurück bleiben einfach mit einem Pürierstab nachhelfen.
  9. Fülle den zuckerfreien Holunderblütensirup dann heiß in (sterile!) Glas-Flaschen, schraube diese sofort zu und lagere sie kühl und dunkel. So sind sie min. 1 Jahr haltbar (ungeöffnet). Verlasse dich am Besten auf deinen Geschmacks- und Geruchssinn.
  10. Dieses Rezept kannst du auch für Holunderbeeren, Minze oder andere Kräuter verwenden. Schaue dir auch mal mein Rezept für den Blitz-Rotklee-Sirup ohne Zucker an. Mit ein paar übrig gebliebenen Holunderblüten solltest du unbedingt mein zuckerfreies Holunder Panna Cotta probieren.
  11. Das Video zur Zubereitung kannst du dir auf meinem Instagram IGTV Kanal ansehen.
    • Katrin
    • 20. Juni 2021
    Antworten

    Hallo 🙂 ich habe den Sirup mit den Natusweet gemacht, also Option 2. Es hat alles sehr gut geklappt, ich habe alles so gemacht, wie es im Rezept steht, Bei mir kristallisiert nichts oder ist von der Konsistenz dicklicher geworden. Einfach herrlich erfrischend 🌞 Wirklich toll, vorallem wenn man bedenkt wie viel Zucker man sich erspart 🙂 unglaublich 🤔 trinke jetzt meinen Holundersaft mit doppeltem Genuss 😄☀️
    Da ja gar kein Zucker enthalten ist hat der Sirup ja dann eigentlich keine Kalorien und daher auch keine Kohlenhydrate oder?
    LG. KATRIN

      • Lisa
      • 21. Juni 2021
      Antworten

      Liebe Katrin,
      das freut mich wirklich riesig zu hören! Ich mache den Sirup auch immer mit dem natusweet 1:1 und er gelingt immer super!!
      Ja genau, der Sirup hat fast 0 Kalorien und 0 Kohlenhydrate.

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Tessa
    • 17. Juni 2021
    Antworten

    Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort. Werde ich so machen. Ich habe auch kein flüssig stevia hinzu gegeben, da meine Mutter das nicht verträgt und generell das zu süße nicht mag.
    Ich werde es genau so machen.
    Ist es eigentlich normal, daß sich die weißen Blüten etwas bräunlich rot verfärben wenn das leicht abgekühlte Zucker Wasser Gemisch drüber kommt?

    LG tessa

      • Lisa
      • 17. Juni 2021
      Antworten

      Sehr gerne!!
      Das ist ganz normal, ja!

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Tessa
    • 17. Juni 2021
    Antworten

    Hallo, ganz kurze Frage, ich hab vor lauter Vorfreude, schon am Anfang in das Zucker Zitronen Gemisch, das über die Blüten kommt, das geliermittel dazu. Meinst du das is schlimm oder könnte trotzdem funktionieren?
    LG tessa

      • Lisa
      • 17. Juni 2021
      Antworten

      Liebe Tessa,
      mhh das kann ich jetzt nicht mit Sicherheit sagen, weil ich das noch nie gemacht hab. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass es kein Problem ist, aber das Pektin klumpig ist. Dann einfach alles durch ein Sieb abseihen (machst du sowieso mit den Blüten) und beim Aufkochen nochmal etwas Pektin dazu geben. Wenn das Pektin aber nicht klumpig wird, dann bitte nicht nochmal was dazu geben. Weißt du was ich mein?

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Cornelia
    • 9. Juni 2021
    Antworten

    Hallo Lisa, kann man statt Pektin auch Agar Agar verwenden? Wenn ja in der gleichen Menge?
    Bin schon sehr gespannt.

    Lg Conny

    1. Antworten

      Hallo Conny,
      wenn es für dich in Ordnung ist, dass der Sirup nicht dickflüssig wird, kannst du das Pektin auch ganz weglassen. Mit Agar Agar hab ich bei einem Sirup leider keine Erfahrung.

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Stephanie
    • 5. Juni 2021
    Antworten

    Hallo, wann genau soll das Pektin zugegeben werden?
    Grüße, Stephanie

    1. Antworten

      Hallo Stephanie,
      wenn du den fertigen Sirup noch einmal aufkochst, das Pektin dazu geben, mitköcheln lassen und dann abfüllen.

      Liebe Grüße,
      Lisa

        • Stephanie
        • 5. Juni 2021
        Antworten

        Liebe Lisa, danke so mache ich das. Bin schon auf das Ergebnis gespannt.
        Grüße Stephanie

        1. Antworten

          Lass mir dann unbedingt dein Feedback da 🙂

          Liebe Grüße,
          Lisa

    • Lisa H.
    • 29. Juni 2020
    Antworten

    Hi Lisa,
    habe zu spät gelesen, dass du Option 1 zum Süßen gar nicht empfiehlst… Bei mir ist auch alles geliert mit dem „Gelier-Erythrit-Stevia“. Konnte es retten indem ich es mit mehr Wasser gestreckt habe. Geht jetzt so halbwegs, schmeckt aber nicht besonders… Das nächste Mal mache ich eine der anderen Optionen, das ist klar 🙂
    Eventuell wäre es sinnvoll, Option 1 ganz aus dem Beitrag zu entfernen? Wenn du es eh nicht empfiehlst..
    Danke für die tolle Arbeit, die du hier machst und alles Gute!
    Grüße aus Kufstein
    Lisa

      • Lisa
      • 29. Juni 2020
      Antworten

      Liebe Lisa,
      danke für dein Feedback! Du hast recht, ich sollte es noch deutlicher machen, dass Option 1 oft nicht so gut gelingt.

      glg
      Lisa

    • Thomas Jochum
    • 29. Mai 2020
    Antworten

    …kann man den Sirup auch mit Traubenzucker herstellen?

    1. Antworten

      Hallo Thomas,
      wenn man einen Sirup OHNE Zucker möchte, sollte man ihn nicht mit Traubenzucker machen, nein.

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Anna
    • 20. Mai 2020
    Antworten

    Hallo Lisa,
    Auch bei uns im Hochtal blüht der Hollunder bald :).
    Hab mir grad dein Rezept angesehen. Warum gibt man Pektin dazu? Dadurch geliert es doch, oder? Kann man ihn auch ohne Pektin machen? Hätte nichts dagegen wenn er nicht so dick wird. Oder habe ich dann ein Haltbarkeitsproblem?
    Danke für deine Antwort!
    Liebe Grüße, Anna

    1. Antworten

      Liebe Anna,
      Pektin geliert und macht haltbar. Damit der Sirup auch eine sirupähnliche Konsistenz bekommt und länger hält, würde ich Pektin also auf jeden Fall dazu geben. Es haben aber schon einige Leser davon berichtet, den Sirup erfolgreich ohne Pektin hergestellt zu haben. Dann einfach im Kühlschrank lagern!

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Sonja Handlos
    • 11. Mai 2020
    Antworten

    Hallo, wenn ich den Sirup mit Kokosblütenzucker machen möchte, welche Menge brauche ich dazu? Lg Sonja

    1. Antworten

      Liebe Sonja,
      du könntest Kokosblütenzucker 1:1 statt Erythrit verwenden, also 500g Kokosblütenzucker auf 1 Liter Wasser + Pektin oder Zitronensäure. Bitte beachte aber, dass Kokosblütenzucker schon noch einen deutlichen Einfluss auf den Blutzucker hat und der Holunderblütensirup, der nur mit Kokosblütenzucker gemacht wird, nicht mehr als zuckerfrei bezeichnet werden kann. Zudem färbt Kokosblütenzucker den Sirup sehr dunkel. Ich empfehle dir also wenn dann, einen kleinen Teil des Erythrits mit Kokosblütenzucker zu ersetzen, zb. 100g Kokosblütenzucker + 400g Erythrit. Dann brauchst du auch kein Stevia zusätzlich. Pektin oder Zitronensäure auf jeden Fall ergänzen, damit der Sirup haltbar ist.

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Brigitte
    • 8. Januar 2020
    Antworten

    Hallo Lisa, habe im Frühjahr den Holunderblütensirup mit Sweetiva Gelierhilfe 4:1 mit Erythrit probiert. Er ist geliert und kaum aus der Flasche zu bringen. Aus diesem Grund habe ich vor zwei Monaten einen Orangensirup nur mit Erythrit versucht. Noch verschlossen in der Flasche ist er flüssig, sobald ich ihn öffne fängt er innerhalb von wenigen Stunden an zu kristallisieren und nur wenig bleibt flüssig 🙄. Was mache ich falsch 🤔?

      • Lisa
      • 8. Januar 2020
      Antworten

      Liebe Brigitte,
      das habe ich schon einmal von einer anderen Leserin gehört. Es liegt denke ich am verwendeten Gelier-„Zucker“. Ein Tipp ist, dass du einfach weniger Gelier-„Zucker“ verwendest, ein anderer, dass du die Flasche kurz in einem warmen Wasserbad erwärmst bis der Inhalt wieder flüssig ist. Vlt klappt das? Lass mich wissen, wie es dir gelingt.
      Bei meinem Sirup ist das nämlich noch nie passiert…

      Liebe Grüße,
      Lisa

        • Kathy
        • 2. Juni 2020
        Antworten

        Hallo liebe Lisa,
        mir ist das selbe passiert 🙁 Habe die Option 3: 400g Erythrit + 100g Kokosblütenzucker + 2 TL Pektin verwendet. Zuerst war der Sirup noch flüssig und nun 3 Tage später sind alle drei Flaschen (1 angefangene im Kühlschrank und 2 geschlossene, kühl und dunkel gelagert) komplett geliert. Leider lässt es sich auch mit erwärm und rühren nicht verbessern. Hast du vielleicht sonst noch eine Idee?
        Liebe Grüße Kathy

        1. Antworten

          Liebe Kathy,
          wann hast du das Pektin hinzugefügt?
          Alle meine Sirup sind auch nach Wochen noch recht flüssig – kommt mir sehr merkwürdig vor. Wie viel Flüssigkeit hast du verwendet?

          Liebe Grüße,
          Lisa

      • Daniela
      • 11. Mai 2020
      Antworten

      Hallo Lisa,
      Ich würde gerne den sirup mit birkenzucker machen. Wieviel brauche ich auf 1 liter Wasser und wieviel zitronensäure? Danke

      1. Antworten

        Liebe Daniela,
        du kannst Birkenzucker theoretisch 1:1 statt Erythrit verwenden, also 500g Birkenzucker + 2 TL Zitronensäure. Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass Birkenzucker bei vielen Erwachsenen und Kindern Verdauungsbeschwerden wie Blähungen verursacht, da Birkenzucker zu einem großen Teil im Dickdarm aufgenommen wird. Erythrit und Stevia dahingegen gelangen erst gar nicht in den Dickdarm und sind daher bei jedem Menschen (bis auf ein paar Ausnahmen) ausgezeichnet verträglich. Aus diesem Grund verwende ich bei meinen Rezepten nur Erythrit in Kobmination mit Stevia. Warum ich du beides unbedingt kombinieren solltest, kannst du in DIESEM BEITRAG nachlesen.

        Liebe Grüße,
        Lisa

    • Alex
    • 21. Juni 2019
    Antworten

    Hallo Lisa,

    ich habe mir erlaubt auf dein zuckerfreies Rezept zu verlinken als Alternative zu meinem Hollersirup. Ich denke mal das ist ok für dich.
    https://www.allekochen.com/holunderblueten-sirup-selber-machen-in-drei-tagen/

    lg, Alex

      • Lisa
      • 21. Juni 2019
      Antworten

      Grüß dich Alex,
      das freut mich sehr! Bin gespannt, wie dir der zuckerfreie Sirup gelingt 🙂
      Alles Gute,
      Lisa

    • Jeanette
    • 16. Juni 2019
    Antworten

    Hallo … darf ich fragen von welcher Marke du diesen Zucker verwendest. Wo gibt es deb online zu kaufen?

      • Lisa
      • 16. Juni 2019
      Antworten

      Liebe Jeanette, wenn du auf das Produkt klickst, kommst du direkt zum Shop wo ich es selbst kaufe & empfehle! Liebe Grüße, Lisa

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